IsarFunk ist die kleine "neue" Datenfunk-Zentrale, die in München mittlerweile als die "freundliche Taxizentrale" bekannt ist. Die Aufträge werden durch den Einsatz von GPS-gestützten vollautomatischen Datenfunk auf dem Display des jeweils zeitlich/räumlich nächsten und damit schnellstverfügbaren Taxi schriftlich abgebildet. Der Kunde erfährt sofort bei der Bestellung minutengenau, wann er von "seinem" IsarFunk Taxi abgeholt wird. Mit fast 700.000 vermittelten Funkaufträgen im Jahr 2003 wickelt IsarFunk ca. 33 % des Funkauftragsvolumens in München ab. |
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Die Kontrollterminals am Flughafen wurden mit einer Ethernet-Schnittstelle ausgestattet und über ein VPN (Virtuelles Private Network) an das Rechenzentrum in der Rosenheimer Strasse im Zentrum von München angeschlossen. Die Funktionalität der Zutrittskontrolle wurde nahtlos in die bereits vorhandene Rechner- und Serverarchitektur des Kunden eingepasst. Bei einer Buchung am Zufahrtsterminal werden die Ausweisdaten über das Netzwerk an die MADA Software im Rechenzentrum gesendet und über eine Middelware wird eine Anfrage an den ORACLE Server geschickt. Dieser prüft die Berechtigung und das Gebührguthaben des Benutzers und sendet die entsprechende Berechtigung zurück. Die Ansteuerung der Schrankenanlage erfolgt in Abhängigkeit der Rückmeldung durch das Terminal. Der Benutzer bekommt im Display zusätzlich sein restliches Gebührenguthaben angezeigt. Ist die Verbindung zum Rechenzentrum unterbrochen, werden die Ausweisdaten zwischengespeichert und bei erneuter Verbindung an den Server weitergeleitet. Eine Sperrliste der Ausweise garantiert eine ungehinderte Zufahrt der berechtigten Taxis auch bei einem Netzausfall.
Komponenten der Zufahrtsterminals:
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